Religiosität ist im Mittelalter fester Bestandteil des Lebens der Menschen. Dazu gehört auch der regelmäßige Kirchgang.
Die Kirche ist jedoch nicht nur ein Ort des Gebets, sondern auch sozialer Mittelpunkt der mittelalterlichen Stadt. Hier wird nicht nur gebetet, hier pflegt man Kontakte oder schließt Geschäfte ab. Die Kirche ist öffentlicher Raum und kann durchaus auch für profane Dinge genutzt werden.
Die Kirche ist jedoch nicht nur ein Ort des Gebets, sondern auch sozialer Mittelpunkt der mittelalterlichen Stadt. Hier wird nicht nur gebetet, hier pflegt man Kontakte oder schließt Geschäfte ab. Die Kirche ist öffentlicher Raum und kann durchaus auch für profane Dinge genutzt werden.
Aufbruch:

In der besten Sonnagskleidung macht man sich auf zur Kirche St. Sebald, im nördlichen Stadtviertel Nürnbergs.

Zeit für ein kleines Ritual:Das symbolische Entschärfen des Dolches durch Wetzen an der Kirchenwand.









